Rosmarin
Ich liebe Rosmarin. Allein sein Duft wirkt schon entspannend. Der Rosmarinus officinales kann ein echter „Kumpel“ und Wegbegleiter sein. Ich habe meinen seit Jahren im Topf, da ich in einer Region lebe, wo es dem Rosmarin im Winter höchstwahrscheinlich zu kalt werden würde. Hat auch den Vorteil, dass ich das ganze Jahr über „ernten“ kann. Regelmäßig schneide ich Teile von ihm ab. Zur Verwendung zum Würzen von Speisen oder zum Herstellen von Rosmarinöl. Bekannt ist der Strauch als Gewürzpflanze, aber er kann deutlich mehr. Eingelegt in Öl kann das herzhafte Öl dann zum Andünsten von Gerichten genutzt werden. Auch als Schmerzöl kann man das Rosmarinöl verwenden – speziell bei Kopfschmerzen. Rosmarin dockt direkt an die Schmerzpunke an und kann so zur Linderung beitragen. Auch Tees sind sehr bekömmlich und richtig lecker.
Substrat: Gemisch aus Sand, Kies und Blumenerde
Vermehrung: Durch Kopfstecklinge in feuchter Anzuchterde mit einer Haube bis zum Anwurzeln
Überwinterung: Im kalten Wintergarten, in milden Regionen gut geschützt im Freien oder z.B. in einer dunklen Garage (hier wird er jedoch kahl – treibt im Frühjahr aber wieder aus).
Der Rosmarinus bedeutet übersetzt Tau des Meeres